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Der Club der dichten Toten

>>Schön wäre es, mit der Sprache zu spielen und den offenen Horizont immer noch zu erweitern. Das nannte ich einst "Weichkern-Aufschnitt" oder "Softcore-Cut-up", also nette Umgehungsstrategie mit dem Ziel der Versöhnung. Doch es spielt gar keine Rolle, wie hart oder weich der Kern ist; und die Umgehung, der Hack, der Witz mögen wohl mir selbst etwas Bewegungsfreiheit verschaffen, aber sie kratzen nicht am Kern, an den Glaubensgewißheiten, am verinnerlichten Wert, an den
Selbstverständlichkeiten, die zuverlässig verhindern, daß das Spiel funktioniert. Es scheint nötig zu sein, den Kern zu spalten, ihn in den Nußknacker einzuspannen, in der Zentrifuge rotieren zu lassen, bis er seine Energie freisetzt.
<<


(Enthält Samples aus den Büchern „Warum Auschwitz?“ von Gunnar Heinsohn, „Die schreckliche deutsche Sprache“ von Mark Twain, „Erlebte Geschichte. Von Zeitgenossen gesehen und geschildert. Von den Türkenkriegen bis zur Französischen Revolution“ von Günter und Barbara Albrecht (Hg.), "Principia Discordia" von Malaclypse dem Jüngeren, „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi, „Geschichte des Bolschewismus“ von Arthur Rosenberg, „Hirn“ von Rainald Goetz und „Materialismus und Empiriokritizismus“ von W. I. Lenin, aus dem Song „Roots“ von Sepultura, aus der „Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“ von Karl Marx und dem „Jugendlexikon Wissenschaftlicher Kommunismus“ von Jonny Gottschalg und Gerhard Wolter (Hg.), aus trotzkistischen und sozialistischen Internetseiten, aus einer Absage der Literarischen Agentur Herbach & Haase, sowie ein Zitat von Hegel nach Kesting: "Geschichtsphilosophie und
Weltbürgerkrieg" und einen Demonstrations-Sprechchor der Autonomen Antifa.)
16.3.06 23:22
 



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