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Berlin-Schöneweide -> Dresden-Wilder Mann

Mal wieder eine kleine T?tlichkeit. Ein Fahrer eines Lieferwagens war der Ansicht, da? ich dort, wo ich stand, "auf der Stra?e" stehen w?rde, was er mir jedoch erst mitteilte, nachdem er mich beim Ausfahren aus der Tankstelle mit seinem Fahrzeug angerempelt hatte, ich, um nicht umzufallen, kurz sein eben dieses sein Fahrzeug anfa?te, dabei einen Plonk-Laut verursachte und er sichtbar aufgebracht aus diesem seinem Fahrzeug ausgestiegen war, um mir eben jenes mitzuteilen, n?mlich seine durchaus kontroverse Auffassung dar?ber, wo die "Stra?e" beginnt und aufh?rt, erg?nzt um die waghalsige Prognose, da? ich sein "Fahrzeug nicht noch mal anfassen" w?rde. Als er nun aber daran ging, mich anzufassen und ich ihn v?llig richtig darauf hinwies, da? er gern vor sch?tzungsweise f?nf Zeugen der versuchten K?rperverletzung noch eine richtige hinzuf?gen k?nnte, nahm die ganze Sache eine Wendung ins Repetitive. Ich h?tte "auf der Stra?e" gestanden und doch eben kein "Recht", sein "Fahrzeug" anzufassen. Konkret wies er dann mit seinem linken Handschuh auf eine Stelle, an der der Fu?weg in ein Beet ?berging, und dekretierte: "Dort hast du zu stehen." Aber irgendwie schien ihn das nicht mehr gl?cklich zu machen, denn ich stand ja nicht dort und sagte einfach nur: "Nein."

Die Pirnaerin (oder Pirnenserin?) mit ihren zwei schlafenden Kleinkindern, eins auf dem Beifahrersitz, eins auf der R?ckbank neben mir, die mich alsbald nach Dresden fuhr, bemerkte zum Fahrzeugmann, da? "so jemand wohl nicht gl?cklich sein wird", und wir plauderten ?ber die A17 und ihr F?r (sie ist zu Hause, bevor die Kinder schreien) und Wider (der Zschonergrund). Sie bem?ngelte, wie noch immer konservativer Dresden und Umgebung werden w?rden, lokalpatriotisch und "bayerisch"; sie beschrieb die Neustadt als Insel; sie machte sich dar?ber lustig, da? in Dresden alle mit Outdoor-Klamotten, Outdoor-Rucks?cken und Outdoor-Schuhen herumlaufen w?rden: "Die sind alle nur noch am Surviven." Sonst wurde ich unaufdringlich ein bi?chen ausgefragt ?ber Demonstrationsrecht, meinen Weggang aus Dresden und die verschiedenen Konzentrationen von "Stadtneurotikern" in den verschiedenen Berliner Stadtbezirken. So gelangte ich gutgelaunt am Dresdner World Trade Center an und setzte mich ins Bibliotheks-Caf?.
11.2.06 01:04
 



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