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Mu 349 vs. Mu 339

(Zentral- und Landesbibliothek-Cut No. 2)



Bin ich zu laut? Ja, ich habe wahrscheinlich einen angeborenen Sinn f?r das, was ich Wucherung der Materialien nennen m?chte. Wenn Gro?mutter schrieb oder rechnete, dann hat sie mit hebr?ischen Buchstaben geschrieben. Mit dem Augenblick, da die Feder sich seiner bem?chtigt, verliert der Gedanke seine Originalgestalt. Ich m?chte noch gern einen Zipfel der neuen Kunst erwischen und wom?glich selbst einen Saum daran n?hen. Ich wei?, da? die Tendenz zur Wucherung gef?hrlich ist, weil sie zur immer gleichen Dichte f?hren kann, zur gr??ten Dichte, zur h?chsten Spannung oder einer ?u?ersten Variierung in jedem Augenblick. Ich kann mir gut vorstellen, was f?r einen Aufruhr es gemacht haben mu?. Diese Kosmonauten m?ssen sich da wie T?nzer f?hlen, diese k?hnen Weltenflieger! Nur ich entflieh mir nicht...

Es handelte sich um die freie Bearbeitung eines amerikanischen St?cks. Es ist immer da und zwingt mich zu einer ?berarbeitung. Als ich die definitive Fassung ausarbeitete, nutzte ich die Zweigleisigkeit eines kollektiv oder individuell deklamierten Textes. Die Zusammenkl?nge ergaben sich mehr oder weniger zuf?llig. Dann mu? man j?ten. Es gibt kein Verh?ngnis der Geschichte. Diese Art der Formulierung ist mir offenbar besonders lieb.

Es war eine Leere in ihr, die mit ununterbrochener Besch?ftigung ausgef?llt werden mu?te. Hierdurch kann sich der Leser einerseits den stilistischen Werdegang der K?nstlerin, andererseits die wandlungsf?hige Art ihre Spiels verdeutlichen. Mit der eisernen Disziplin, die sie uns aufzwang, gelang es ihr, uns von dem abzulenken, was um uns im Lager geschah ? von den rauchenden Schornsteinen und dem Elend des Lageralltags zu einem ?f?, das h?tte ein ?fis? sein sollen.
21.1.06 20:21
 



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