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Russische Geschichtspolitik

"Die Polen bem?ngeln, dass noch immer eine offizielle Entschuldigung Moskaus f?r das Massaker von Katyn fehlt - dort hatte 1940 der sowjetische Geheimdienst ?ber 21000 polnische Offiziere und Intellektuelle erschossen, darunter Verwandte Kaczynskis.

Auch dass Moskau dieses Jahr erstmals den 4. November als Nationalfeiertag begeht, irritiert. Er gilt als der Jahrestag des Sieges ?ber polnische Interventen im Jahre 1612 - neuerdings ein 'Schl?sselereignis' der russischen Geschichte."


(Spiegel 44/05:125)
2.11.05 21:52


Massenhistorie

Im "Spiegel" breitet sich ein Matthias Schulz auf einem reichlichen Dutzend Seiten ?ber den "Mythos Mittelalter" aus, wobei er sich zun?chst der verz?ckten heutigen Rezeption widmet:

"Sehnt sich der Jetztmensch nach einfachen Weltbildern, nach Urlaub vom Humanen? Flieht er die verkuschelte und ?berverwaltete Gegenwart?

Auch die Museen h?ngen sich an den Trend. Die gr??te Schau wird derzeit in Berlin vorbereitet. F?r die geplante 'nationale Geschichtsausstellung' im Zeughaus sammeln die Macher bereits Hellebarden, Morgensterne und 'Mord?xte'. In den kommenden Wochen trifft ein gotisches Stadttor mit dem Tieflader in der Hauptstadt ein."


Wenn dann im magazintypischen Stil die ohnehin superdramatisch komponierten Geschichten der Geschichte weiter komprimiert werden, bleiben immer deutlicher die M?nnerphantasien ?brig:

"Dabei erschlie?t sich die blutvolle B?hne der Vorfahren am besten ?ber ihre Hauptfiguren. Glanzvolle Tatmenschen traten dort auf, Prahlh?nse und traurige Tyrannen.
Beispiel: Friedrich Barbarossa (1122 bis 1190). Mindestens acht S?hne zeugte der Kaiser, der Mailand in Asche legte und im reifen Alter eine sch?ne Lolita heiratete."


Das ist nat?rlich alles bewiesen und wird entsprechend angepriesen:

"Begleitet von Ferkeln und Sauhirten, dazu Huren im Tross, den 'H?bschlerinnen' (die Meyer durch das Auffinden vom Armreifen aus Glas indirekt nachweisen konnte) - so sieht das Bild der edlen Streiter aus, die sich anschickten, das Grab des Erl?sers zu befreien."

Dabei ist der Zweifel im Grunde l?ngst pr?sent, wenn zum Beispiel gefragt wird:

"Wie war es m?glich, dass der Naturforscher und Arzt Paracelsus (1493 bis 1541) die bet?ubende Wirkung des ?thers zwar erkannte, sie aber nie am Menschen anwendete?"

Denken Sie mal dr?ber nach.
4.11.05 15:54


Das ist nicht nur die Werbekampagne

Den Kollegen in der Software-Abteilung frage ich angestrengt beil?ufig, ob es denn nicht schon einen Ver?ffentlichungstermin f?r Civilization IV g?be, woraufhin er ebenfalls betont l?ssig sagt: "Och, da haben wir vorn so 'ne Sch?tte voll."

(Sekunden unbeschreibbaren inneren Tumults folgen.)

Er erkl?rt: "Eigentlich gab es noch keinen Termin, aber in einem Markt haben sie die schon angeliefert und dann haben wir sie uns nat?rlich von da abgegriffen. Ich hatte vorhin einen Kumpel von mir am Telefon, der wissen wollte, ob es stimmt, da? wir das Spiel da h?tten. Ich sagte ja, und gerade 20 Minuten sp?ter war er hier."
4.11.05 18:13


Al-Quds-Tag Nachlese

Ivo Bozic kann sich nicht helfen:

"Wenn man dann noch von der Handvoll Antifas, die erschienen waren, h?rt, man f?hle sich unwohl angesichts der Anwesenheit von Leuten aus der FDP oder der Linkspartei, ist das schon beinahe zynisch.

Das Argument, dass linkes Engagement ?berfl?ssig wird, wenn die gesellschaftliche Mehrheit ein Thema aufgreift, zieht ebenfalls nicht..."


Es ist mir v?llig egal, wer jeweils auf der Stra?e ist, es geht mir darum, welche Positionen vertreten werden. Wenn "Euer Frieden verdient den Krieg" nunmehr "Wir sind auch f?r den Frieden" hei?t, ist das nicht nur eine Frage von B?ndnissen, sondern vor allem von Inhalten. Die gibt es n?mlich tats?chlich auch noch.
4.11.05 20:58


Schön gesagt



(wird gr??er durch Draufklicken, via ADF)
5.11.05 21:47


obst und liebe

Ganz gro?: die neue Attwenger, auf der sie schon beinahe mit einem Anspruch auf Vollst?ndigkeit zeigen, was mit mitteleurop?ischer Folklore alles anzustellen ist. Beziehungsweise: sie f?hren vor, wie diese Folklore sich anders h?tte zu Pop weiterentwickeln k?nnen, wenn sie nicht von den Leuten angefa?t worden w?re, die sie eben zumeist angefa?t haben. Waren die bisherigen Platten dabei zumeist einer bestimmten Eskalationsrichtung gewidmet (Punk, HipHop, Drum'n'Bass, Trance), wird jetzt von Blues bis Breakcore ("kaklakariada", stranguliert von Ernst Gerdenich, Hidden Track nach dem unertr?glich schlagerartigen "Komm") ein beachtliches Spektrum abgedeckt.

die ausweitung der methode kehrreim

nachschub f?r die quellen des loop-gesangs


Dabei sind auch nicht alle Texte so kryptisch wie sonst, was im Interview mit dem Grazer Kultur-Megaphon (pdf) erkl?rt wird:

MEGAPHON: "Dem prinzipiell zeitkritischen Song ?ka klakariada? folgt auf der neuen Platte mit ?dum? eine dezidierte Abrechnung mit dem Patriotismus der ?sterreicher. Warum der Schritt zur?ck in die unmittelbare Umgebung?"

Markus Binder: "Vielleicht ist es einfach schmerzhafter, wenn es auf eine konkrete Sache bezogen ist, dann ist es auch direkter. Wenn es nicht f?r alle ?berall gilt, sondern wenn jetzt konkret wer angesprochen wird. Dann wird?s auch deutlicher."


Yo mei.
6.11.05 18:25


Unmittelbare Produktion

Die Erweiterung der Fullerschen Technologiedefinition, doing more with less in less to no time, findet ihren gleichsam antifa-modischen Ausdruck im Sonnenbrillen kopierenden 3D-Drucker:

Schicht f?r Schicht bauen solche Ger?te beispielsweise Tassen oder Teller aus Kunststoff oder Schmuckst?cke aus Metall auf... Auch 400 Designer-Sonnenbrillen stammen aus dem M?nchner Werk. Diese lie?en sich wegen einer besonderen Form des Stegs zwischen den Gl?sern nicht industriell herstellen.



"Vielleicht werden in 5 bis 8 Jahren die ersten Haushalte ?ber ihren eigenen 3D-Drucker verf?gen, wenn die preiswertesten Ger?te dann nur einige Tausend Euro statt der heute ?blichen 25.000 Euro und mehr kosten", wagt Meyer einen Blick in die Zukunft. Das Media Lab des Massachusetts Institute of Technology hat bereits ein Haushaltsger?t entwickelt, das Plastik-Teller und Tassen f?r jede Mahlzeit frisch zubereitet.
6.11.05 20:06


Überlegung

Wenn es m?glich war, einige Antifagruppen zugunsten des regime change im Irak zu gewinnen, indem die US-Kampagne als antifaschistische Aktion ideologisch eingemeindet wurde, w?re dann mit dem Verweis darauf, da? iranische Atomraketen beispielsweise auch im Wendland einschlagen k?nnen, f?r die Herbeif?hrung eines Machtwechsels im Iran auch eine entsprechende Anti-Atom-Aktion denkbar?
11.11.05 14:22


@Jungle World: was soll das denn?

Diese im Sound des Freidenker-Verbandes gehaltene Anh?ufung von Aufkl?rungs-Fetischismus feat. flachgedachte Begriffe von "archaischem Mythos", Mittelalter und vor allem von Wissenschaft habt ihr doch nicht wirklich bewu?t und freiwillig abgedruckt, oder?
11.11.05 14:27


Potsdam -> Michendorf

Das war nat?rlich nicht die beabsichtigte Fahrtroute, allein, die Elemente waren m?chtiger. Die erste Frau, die anhielt und nur bis Ortseingang Michendorf fahren wollte, lie?en wir eben fahren, die zweite angesichts der nahenden Dunkelheit (es ist Winter!) doch nicht. Sie sah zwar durchaus ein, da? es schon recht sp?t w?re, um noch bis nach Thale zu kommen, fuhr uns aber trotzdem nicht bis zur Autobahn, was sie mit dem ?blichen Verweis darauf begr?ndete, es w?ren ja nur 100 Meter, was nat?rlich nicht stimmt. Ebenfalls teilte sie uns nicht mit, da? die gew?nschte Auffahrt derzeit wegen Bauarbeiten an der allen Michendorfern gut bekannten neuen Ortsumgehung gesperrt ist, was auch f?r die n?chste Zeit bedeutet, da? es schweiriger werden d?rfte, aus Berlin wegzutrampen.

Wir liefen also zum Rasthof, der in der Zwischenzeit, in der die Auffahrt die bevorzugte Stelle war, noch trostloser geworden ist: die armen kleinen Deutschen k?nnen sich das teure Benzin nicht mehr leisten, zwischen den mit Dingen vollgepackten zahlreichen polnischen Autos sind nur noch wenige meist mit vier Pesonen besetzte deutsche anzutreffen. Passend zum allgemeinen Verfall war die Laterne an der Ausfahrt kaputt, so da? wir schon bald im Dunkeln standen.

Wir beschlossen, noch mal kurz an der Tanke zu schauen, wo nicht ein Auto zu sehen war, da? auf die A2 fuhr, daf?r aber ein weiterer, schon leicht angefroren wirkender Tramper. Also gingen wir wieder zur?ck nach Michendorf und nahmen den versp?teten Bus zur?ck zum Bahnhof in Potsdam, wo wir der Busversp?tung wegen erst den Zug eine Stunde sp?ter nehmen konnten, der dann wiederum um 20 Minuten versp?tet war.
12.11.05 13:04


They want to believe

Die Sichtung der Protagonisten der modernen Historiographie, wie sie am Ende des 19. Jahrhundert besonders in Deutschland gepr?gt wurde, zeigt verbl?ffenderweise, da? sie durchaus ?ber den Erfindungscharakter ihrer Quellen im Bilde waren, in der Zusammenschau fast kein Detail unkritisiert lie?en und dennoch nicht einmal in Betracht zogen, das Grundger?st ? die Chronologie und die ?historische Wahrheit? ? anzutasten.

Klar ist ihnen, da? bei der Abfassung der Geschichte immer wieder dieselben Vorlagen benutzt wurden:

?Die ausf?hrliche Sage von Romulus w?re ohne die Erz?hlung Herodots ?ber Herkunft und Jugend des Cyrus schwerlich zustande gekommen? (Ranke: Weltgeschichte, Leipzig 1881-86, Bd. 11/1, S. 76)

?Der Mangel an Originalit?t und eigener produktiver Erfindungsgabe macht sich auch in der Geschichte von Marcus Furius Camillus deutlich bemerkbar. Der r?mische Bericht von der Eroberung der Etruskerstadt Veji ist offensichtlich der Ilias nachgebildet.? (Hertslet/Hofmann, Berlin 2000, S. 115)

Ebenfalls k?nnen sie riesige L?cken dingfest machen:

??die ?lteste Quelle, welche in der Tat sieben Berge Roms aufz?hlt, ist die Stadtbeschreibung aus der Zeit Konstantins des Gro?en. (?) Die uns gel?ufigen sieben Berge Palatin, Aventin, Caelius, Esquilin, Viminal, Quirinal, Capitol kennt kein alter Schriftsteller.? (Mommsen, R?mische Geschichte, Bd. I, Berlin 1933, S. 107f.)

Die antiken Quellen, die sie zitieren, m?ssten ihnen weiteren Grund zu fundamentalen Zweifeln liefern:

?Verf?lscht wurde die Geschichte meiner Meinung nach durch die Lobreden auf Verstorbene und durch die unrichtigen Unterschriften der Ahnenbilder, insofern sich jede Familie den Ruhm hoher Taten und ?mter durch Unwahrheiten zueignete, denen niemand nachsp?ren kann.? (Livius: Ab urbe condita, VIII, 40)

?Manchen ist das Dramatische und nach Erdichtung Klingende daran [an der r?mischen Fr?hgeschichte] verd?chtig. Man sollte aber nicht so mi?trauisch sein, wo man doch sieht, was f?r Gedichte das Schicksal Wirklichkeit werden l??t, und die Geschichte Roms ?berdenkt, da? es doch nicht zu der gegenw?rtigen Machtf?lle emporgestiegen w?re, wenn es nicht einen g?ttlichen, mit gro?en und wunderbaren Vorg?ngen verbundenen Ursprung gehabt h?tte.? (Plutarch: Romulus, VIII)

Doch sie behelfen sich entweder mit quasi-religi?sen Sinnspr?chen wie: ?Die Phantasie ist wie aller Poesie so auch der Historie Anfang.? (Mommsen) Oder sie gehen zur recht unverbl?mten Rechtfertigung ?ber, deren positivistische Essenz zumeist lautet: Auch wenn der jeweilige Fakt nicht stimmen mag und sogar widerlegt wurde, so ist er doch unser einziger Beleg f?r das Geschichtsbild, das wir gern sehen wollen. Darin un?bertroffen Ranke: Zum von ihm selbst erbrachten Nachweis, da? der so arme W?rdentr?ger Publius Severus doch gar nicht so arm gewesen sein kann, schreibt er:

?...das Wesentliche, der Kern der Tradition, ist doch durch und durch r?misch und unentbehrlich zum Verst?ndnis der r?mischen Geschichte, die wieder in der Weltgeschichte unter allen Nationalgeschichten die bedeutendste Stelle einnimmt.? (Weltgeschichte, II/2, S. 77f.)

Zur Geschichte von Lucius Quinctus Cincinnatus, der in sein Amt direkt vom Pflug berufen worden sein soll, f?hrt Ranke schlie?lich aus:

?Historisch bew?hrt ist sie wohl ?berhaupt nicht, aber aus der r?mischen Geschichte k?nnte man sie doch nicht etwa verweisen. Sie ist charakteristisch f?r den Unterschie der Lebenszust?nde, welche aus der Besch?ftigung mit dem einfachen Landbau, dem sich auch noch die Patrizier widmeten, und dem ?bergang aus demselben zu der h?chsten politischen W?rde entspringt.? (Weltgeschichte, II/1, S. 61)
13.11.05 15:03


Wer da hämmert

In den Bussen des Potsdamer Nahverkehrs, der tats?chlich VIP hei?t, sind an den Fenstern Aufkleber angebracht, auf denen zu lesen ist: "Jede Scheibe kostet 1500,- Euro." So weit, so ehrlich, so unwirksam. Der in der n?chsten Zeile etwas kleiner gesetzte Sozialdemokraten-Slogan "Vandalismus schadet Potsdams Image" l??t den aufreizend gleich daneben h?ngenden Nothammer in den Blick geraten.
15.11.05 22:26


Antideutschland bin ich auch nicht

Es ist der Jungle World mit ihrer diesw?chigen Ausgabe erneut gelungen, den Punkt in einer wichtigen Angelegenheit v?llig zu verfehlen. Ich will keine Identit?tspolitik, keine Rolle spielen, kein "Sag deinen Satz". Ich will nicht lesen, wer alles "ein Antideutscher ist" oder nicht, weil es darum nicht geht. Ich will nicht lesen, wie Justus Wertm?ller und J?rgen Els?sser aneinander vorbeireden, weil l?ngst klar ist, da? das gar nicht zu einem "Gespr?ch" werden kann. Es gibt Widerspr?che, die sich nicht mit einer "spannenden Frage" im Feuilletonsound aufl?sen lassen!

Genauso will ich nicht lesen, da? "die Berichterstattung" ?ber die banlieue emeutes nur auf die M?nner fokussiert sei, wenn die eigene Zeitschrift noch in der Woche zuvor genau den gleichen Fehler machte und best?ndig von "Jugendlichen" sprach, die "Frauen" angriffen; wenn in dieser Ausgabe in der Berichterstattung ?ber das - achtuje - Ph?nomen "Reggaeton" der sehr vordergr?ndige Sexismus nicht nur durch best?ndige Vermischung der Begriffe "erotisch" und "sexistisch" heruntergespielt wird, sondern sogar zum Ausweis des rebellischen Charakters der singenden M?nner dient.

Und hat Thomas Blum eine d?mliche und verungl?ckte Parodie auf rassistische Ressentiments geschrieben oder sieht es in seinem Kopf nach all dem M?nnerschwei?-Rock-Abgefeiere wirklich so aus?

Wie immer ist allerdings auch in der schlimmsten Jungle World noch zweierlei zu loben: der hervorragende Cut-up von Deniz Y?cel aus antideutschen Samples der letzten 15 Jahre, in der Form erinnernd an Ungis 2000er Michs "Top 100 Sinneinheiten", und der Bericht von Kolja Lindner ?ber die zeitgeschichtliche Entwicklung in den franz?sischen Vorst?dten, der einige der kursierenden Vorstellungen ?ber Ursache und Wirkung der Riots gerader?cken k?nnte, wenn ihn jemand lesen w?rde.
16.11.05 20:57


Kommunismus mit Kleingedrucktem

Versatel wirbt in seiner neuen Plakat- und Print-Kampagne tats?chlich mit einem scheinbar kostenlosen DSL-Paket und jongliert so mit der mittlerweile recht verbreiteten Vorstellung, da? es sich beim Internet um die erste freie, also auch geldlose Infrastruktur handeln k?nnte.

Die Werbung zeigt drei gro?e Nullen, die f?r nicht berechnete (und zumeist auch bei den Wettbewerbern billige bis kostenfreie) Aufschl?ge und eine riesengro?e Null f?r den beabsichtigten Gesamteindruck des Weihnachtsgeschenks in Gesatlt des bekloppten Superhelden "Flatrater". Wer sich in den Sinn ruft, wie Adorno richtig anmerkte, da? Unternehmen nichts verschenken, steht dann vor dem Problem, da? er das Kleingedruckte nicht nur lesen, sondern erstmal finden mu?. Dort in der Bonsai-Bleiw?ste tauchen dann monatliche Kosten auf und noch weiter unten die 24-monatige Vertragsbindung.

Was also auf den ersten, zweiten und dritten Blick wie Kommunismus wirkt - Dienstleister will kein Geld, ich bekomme keins - entpuppt sich schon mit der Versp?tung eines Katers als nichts anderes als Weihnachten f?r die anderen. Dienstleister kriegt Geld f?r etwas, dem die Obsolenz der Warenwirtschaft in greifbarster Form anhaftet; ich kriege kein Geld f?r etwas, da? die Jungle World letzte Woche nur in den Pariser Vorst?dten auszumachen vermochte: Racket-Verh?ltnisse, in denen es nicht mal richtige Arbeitsvertr?ge gibt.
16.11.05 21:22


Antideutsche Konferenz

In der randvollen Kreuzberger Jerusalemgemeinde erlebte das teils recht weit angereiste Publikum gleich am Freitagabend ein unerbittliches Dementi bequemer Selbstvergewisserung. W?hrend Justus Wertm?ller in der Anmoderation des ersten Podiums klarstellte, was alles nicht von der Konferenz zu erwarten sei - die Guilllotine, der Wettbewerb um den besten Kommunismus, die Selbstbegl?ckw?nschung -, wurden danach von Nachtmann und Dahlmann die theoretischen Instrumente ausgepackt.

Auch wenn er sich zuweilen in seinen Nebens?tzen und Einsch?ben etwas verhedderte, wies Clemens Nachtmann der 68er Aneignung der Kritischen Theorie ein politisches Bed?rfnis nach Revolte gegen Vermittlung, f?r die Unmittelbarkeit nach, das u.a. zu einer Spaltung des rezipierten Adorno in einen als brauchbar empfundenen Politik-Adorno und einen vernachl?ssigbaren, b?rgerlichen Kunst-Adorno f?hrte und das somit das Moment des ?berfallenwerdens von Erkenntnis genauso ?berging wie Adornos Verteidigung des "sch?nen Scheins" als Platzhalter des kommenden Sch?nen.

Manfred Dahlmann belustigte zun?chst mit launigen Verweisen darauf, was er alles nicht mehr sagen m??te, weil wohl jeder der Anwesenden die antideutsche Interpretation des "Fetisch"-Kapitels im "Kapital" auch mitten in der Nacht aufgeweckt sofort referieren k?nnte (danke, aber das k?nnte ich nicht). Ebenso f?hle er sich nicht in der Positionen einen Priesters, der eine viel gepredigte Bibelstelle noch einmal v?llig neu und originell auslegen k?nnte.

Dennoch wollte er zur Illustration der gesellschaftlichen Folgen der Kritik f?r die Kritisierenden - der beziehungsm??igen Isolation n?mlich - betonen, was der Fetischcharakter der Ware f?r Konsequenzen f?r den Begriff der Beziehung hat. Er f?hrte aus, da? die Beziehung nur als Beziehung auf etwas denkbar ist, da? das nicht auf etwas bezogene Verh?ltnis somit nichts sei. (Bad news f?r Nicht-Fuller-Geometrie...)

Historisch sei der monotheistische Gott das verdinglichte Nichts gewesen, da? dem Individuum die Panik angesichts seiner Einzelexistenz genommen habe. W?hrend jedoch die Religion Krisen nur schlecht ?berstand, sei das Kapital zur erfolgreicheren Panikbew?ltigung geworden, da es aus Krisen gest?rkt hervorgehe und Kritik zu integrieren verm?ge. (Nur am Rande der chronologiekritische Aspekt: Dahlmann versicherte in seinem in der Vortragsweise an Douglas Adams erinnernden Ausflug in die Geschichte, da? das r?mische Imperium ohne eine monotheitische Gottesvorstellung nicht denkbar w?re, was ihm als historisch widersinnig ausgelegt werden k?nnte, aber auch die Frage nach Reihenfolge und Zeitr?umen der r?mischen Geschichte stellen lie?e...)

Da nun "der Kritiker" jedoch kein Identifikationsangebot im Sinne eines verdinglichten Nichts mache, weil die antideutsche Kritik ja nicht mal das "Klasseninteresse der Unterdr?ckten und Beleidigten" anspreche, w?re eine Vereinsamung die Folge. Junge Hinzugesto?ene sollten sich demnach im Klaren dar?ber sein, da? sie nicht in eine Ersatzfamilie geraten w?ren.

(In between: wunderbares Abendessen im advena, billiges Fr?hst?ck mit spendiertem Luxus am Morgen zur?ck bei der Konferenz)

Hatten Nachtmann und Dahlmann gerade auch als Doppel eine Art zen-kommunistischer Performance geboten, die den Knochen tiefer begraben, die Trauben h?her h?ngen und die Aspiranten vertreiben sollte, so l??t sich Martin Blumentritt, der als erster Referent des Samstags zum "Abgrund des Liberalismus" sprach, um im Bilde zu bleiben als in Aufbau, Sprache und Inhalt katholisch beschreiben: Sein herumm?anderndes Ableitungsgeklapper mit historischen und philosophischen Allgemeinpl?tzen gemahnte schwer an den "Gegenstandpunkt" und kam mit den unn?tig ausf?hrlich Zitaten von Hobbes, Locke, Mill und - als Kritiker - Marcuse nicht ?ber den Erkenntniswert einer Gemeinschaftskundestunde hinaus. "Schon Hegel...", sang er geradezu oder: "Hier [bei Mills] ist im Grunde schon die faschistische Volksgemeinschaft vorgedacht, die heute Sozialpartnerschaft genannt wird." Alles zu einfach und zu lang.

Dabei sa? daneben Gerhard Scheit, f?r den dann auch nur eine halbe Stunde blieb, um - als seine H?lfte dieses Podiums - dennoch souver?n eine Art "Greatest Hits" abzufackeln: "Demokratie als Begriff der politischen P?dagogik", Heideggers Freiheit zum Nichts und das Selbstopfer, Leviathan und Behemoth, die Formulierungen des Paradoxen bei Hobbes und Marx. Europ?ische Intellektuelle w?rden den Behemoth, den Unstaat als Untier, mittlerweile als Haustier pr?sentieren, so Boris Groys, der eine m?glichst widerspr?chliche und unverst?ndliche EU-Verfassung fordert. Dagegen setzte Scheit Paul Bermans Idee einer R?ckrufaktion f?r deutsche Ideologie aus dem Nahen Osten, denn, wie Paul Celan 1962 schrieb: "Die Deutschen haben die Welt nicht zu unterwerfen vermocht, sie durchfaulen sie jetzt."

Das dritte Podium ?ber die "Demagogen des Sozialstaats" er?ffnete Natascha Wilting mit einer Betrachtung des Geschlechterbildes im letzten Bundestagswahlkampf, der das instinktsichere, starke, standhafte Alpha-Tier Schr?der als Anf?hrer und sozialstaatlichen Beuteverteiler eines Wolfsrudels inszenierte, gegen den die weiblich-schwache, ferngesteuerte, schwanzlose Merkel als Repr?sentantin der pragmatischen Vernunft und des kalten Egoismus stand. (siehe dazu auch Wir haben unser'n deutschen Kanzler 1, 2 und 3) Warum sie allerdings die "titanic" in diesem Zusammenhang so ernst nehmen mu?te (was ja auch zuletzt in der Bahamas schon passierte), bleibt r?tselhaft.

Uli Krugs "200 Jahre deutsche Ideologie" sah ich leider nicht ganz. Daher hier nur das Zitat ?ber die Parteilichkeit der deutschen Linken: "Hauptsache es kommt von S?den, Hauptsache es kommt von Osten, Hauptsache es kommt von unten."

"Freunde der Juden - Feinde Israels?" lautete das Motto des dritten Podiums. S?ren P?njer referierte Leerstellen bei Dershovitz, der in Chomskys Hausverlag als dessen Debattenerg?nzung erschienen ist, und erkl?rte, warum er Am?rys "Der ehrbare Antisemitismus" f?r nicht mehr auf der H?he der Zeit h?lt. Er w?rdigte die Sisyphusarbeit, die die ja doch nicht gerade vielen israelsolidarischen Antideutschen ("Hier kann man das ja mal sagen") leisten. Tjark Kunstreich beschrieb die Ver?nderungen in der Rolle von Juden als Kronzeugen gegen antideutsche Kritik, die sich von Avnerys Antizionismus zu Butlers Gegnerschaft zum j?dischen Staat insgesamt gewandelt habe und las zum Steineerweichen Erkl?rungen in "sinistra"-Deutsch vor - manchen sicher bekannt aus dem Begleitbuch zu "I can't relax in Deutschland".

Das Abschlu?podium zur Prime Time am Samstagabend unter der ?berschrift "Was links ist? Die Desertion vom Kollektiv!" machte den Saal noch voller, als er ohnehin schon war. In Claudia Dreiers Anmoderation deutete sich mit dem Hinweis auf den "in Paris im Namen des Islam rasenden Mob" und das "wahnhafte moslemische Familienleben" das sp?tere Problem schon an. Erst las jedoch Philipp Lenhard von Georg-Weerth-Gesellschaft K?ln einen recht zusammengesuchtes "Pl?doyer gegen die Politisierung des Privaten" vor, der vielversprechend mit der Abwesenheit des Individuums bei poplinken Theoretikern wie Roger Behrens (da ja "Popkultur total" sei) und der Wirkung der Hartz-IV-B?rokratie auf selbstbestimmte Lebensentw?rfe (auch Nichtehen werden zu Bedarfsgemeinschaften) anfing. Dann wurde jedoch das Private so konsequent unter Ausblendung der Anwesenheit von Frauen ebendort verhandelt, da? sogar von "h?uslicher Gewalt, die sich gegen den anderen richtet, weil man zum Objektbezug nicht mehr f?hig" sei, die Rede war und mit lauter m?nnlichen Beispielen von einer Entwertung oder Wertlosigkeit der Freizeit gesprochen wurde, welche f?r die meisten Frauen auf der Welt bis heute keine Realit?t ist.

Justus Wertm?ller stieg in seine ?berlegungen dazu, was links ist an antideutscher Kritik, mit Literaturhinweisen ein: Heines sp?te Texte zum Kommunismus, Oscar Wilde "?ber die Seele des Menschen im Sozialismus" und Lord Byrons "Ode an Napoleon", um dann zu einer Verteidigungsrede des First Amendment der US-amerikanischen Verfassung anzuheben. Am Beispiel des Karikaturisten Marlett, der f?r die bildliche Frage, wie Mohammed heute zum Terror st?nde, mit Ha?mails ?bersch?ttet wurde und daraufhin schrieb, diese zumeist gerade erst immigrierten Moslems, die ihm auch Viren gesendet h?tten, w?ren recht schnell mit dem know how der USA vertraut geworden, jedoch offenbar nicht mit dem know why. Marletts Rede von der "Ware Toleranz" f?hrte Wertm?ller zu der Forderung der britischen Moslems nach 7/7 in London, nun besonders in Schutz genommen zu werden. Da? er diese Forderung allerdings damit verglich, da? die Katholiken nach der Bartholom?usnacht besonderen Schutz f?r sich h?tten reklamieren k?nnen, machte bereits eine merkw?rdige Verdrehung von Mehrheitsverh?ltnissen offenbar. So sch?n die Formulierung der "?bergro?en Mehrheit der Mitopfer" auch war, fa?te sie dennoch das Problem von Minderheiten nicht wirklich; da? in die Zumutungen durch diese Mehrheit au?erdem "p.c." und "hate speech" hineinmu?ten, leuchtete wieder nicht ein. Ebenso blieb unklar, welche automatische Integration in den USA normalerweise gelingt, die - wie an dem Beispiel Marletts erkennbar - nicht mehr gelingen soll.

Wertm?ller machte als Begr?ndungszusammenhang f?r kollektives Verst?ndnis v?llig richtig die Geschichte aus. Das identit?re Kollektiv benutze die "Weltgeschichte als Guillotine, die die Ungleichen gleich macht, in dem sie sie einen Kopf k?rzer macht". Es m?sse gegen die Weltgeschichte aufgestanden werden.

Dann kippte der Vortrag in eine 10-Minuten-Ha?-Sendung gegen die Rioter in den franz?sischen Vorst?dten um. In b?sem Ton, der bei anderen Gelegenheiten angebracht gewesen sein mag, geiferte Wertm?ller, da? Sarkozy die Jugendlichen zurecht als Gesindel bezeichnet habe, wetterte gegen den "Bl?dsinn diese Woche in der Jungle World", w?nschte sich, da? "die sich einfach gegenseitig umbringen". Die Figur des Provokateurs, den er dann als Vorklatscher des kollektiven Vernichtungswunsches denunzierte, pa?te in gespenstischer Weise auf ihn selbst. Der sonst bei aller Kritik am Antirassismus beibehaltene Blick auf die vor dem Selbstausschlu? aus der Gesellschaft erfolgte Ausschlie?ung durch die Gesellschaft, die in den banlieues schon baulich ?berdeutlich ist, fehlte hier v?llig. In l?cherlicher Weise wurden diejenigen bedauert, die wegen der Riots nicht fr?h ins Bett kamen, um morgens an ihrem Ausstieg aus dem Elend zu arbeiten zu k?nnen.

Wie dieses unfa?bare Gebashe kam, ging es auch wieder, Wertm?ller plauderte sich aus, zerplauderte auch die Fragerunde im Anschlu? und bekam vom Publikum - das erschien mir fast bemerkenswerter - kein Widerwort. Trauten sie sich nicht, so wie ich, der ich bef?rchtete, nicht die richtigen Worte zu finden, um nicht einfach als Antira-Spam ignoriert zu werden? Oder hatten sie wirklich kein Problem damit, wie aus brandstiftenden Jugendlichen - welche gar nicht alle Moslems sind, welche weiterhin dem Staat erfolgreich mehr Geld abn?tigen und welche genau wie beabsichtigt den zurecht verha?ten Innenminister und seine Aufstandsbek?mpfungstruppe in die Kritik bringen - hier das im gesellschaftlichen Mainstream skandalisierte Gesindel wird, das sich hoffentlich selbst vernichtet?

Diese Auslassungen Wertm?llers und das Ausbleiben der Kritik an ihnen machen mir trotz der insgesamt hervorragenden Veranstaltung einige Sorgen, ob das automatische Belegen der "Bahamas" mit Rassismusvorw?rfen mittlerweile dazu gef?hrt hat, da? wirkliche diesbez?gliche Warnsignale nicht mehr bemerkt werden.

(Zwischenbericht bei scrupeda)
20.11.05 01:11


'Eliminatorischer Rassismus'

Zur Rezeption meines Berichtes exemplarisch Kommunistisches Forum ("Gegenstandpunkt" interpretiert mich um) und Indymedia (Flamewar, Thema verfehlt).

Hat denn sonst von den sicher 400 Teilnehmenden niemand was gepostet?
20.11.05 23:41


Verwertung vs. Aneignung

Irgendwann wird der "K?nstlerrechte vertretende" Fl?gel der Unterhaltungskonzerne in seinem Krieg gegen den Vervielf?ltigungs-Technik-Fl?gel der selben Konzerne die K?nstler kaum noch damit f?r sich eingespannt bekommen, da? er sie vor solch gro?artiger Aneignung bewahrt wie just im Falle der Beatles und Beastie Boys hier geschehen:


dj BC presents The Beastles

(via endi bzw. pholist)

Was von SONY, Abteilung Rechte, im Kampf mit SONY, Abteilung Brenner, mittlerweile in Kauf genommen wird, um das Spiel weiterspielen zu k?nnen, zeigt der sich regende Widerstand gegen XCP, einen Kopierschutz, der nebenbei Spyware auf Rechnern installiert und Sicherheitsl?cken verursacht.
22.11.05 22:05


Antideutsch encore

Bei scrupeda gibt's immerhin drei Bilder von der Antideutschen Konferenz, hier wiederum eine von besserezeiten initiierte Seite zur Sammlung englischsprachiger Texte zum Thema oder zu den Grundlagen.
23.11.05 21:00


Aus der Arbeitswelt

In der Computerabteilung helfe ich mir mit S?tzen wie "Notebooks kommen aus China, Druckerpatronen kommen aus Tibet" oder "Wer ins Zubeh?rregal geht, wird darin umkommen" ?ber den Tag.

Jeder Kontakt mit den Nachbarabteilungen bringt mich hingegen zum wenig souver?nen Summen der allseits bekannten Basslinie von Slime. Dort sind nicht nur die Kunden entschieden zu oft in Gew?ndern aus dem Hause Thor Steinar unterwegs, auch beim Personal - das sind die mich freundlich gr??enden und st?ndig fr?hlichen Kollegen! - finden sich allerlei schwarz-wei?-rote Accessoires an stiernackigen Glatzk?pfen (oder: "Haarschneidemaschine auf 18 Millimeter"), die sich in ihrer Freizeit als Hooligans bet?tigen.

F?r Hinweise, wie sich unter den Bedingungen der Video?berwachung druch einen auch nicht unbedingt unparteiischen Sicherheitsdienst kleine Heldentaten begehen lie?en, w?re ich sehr dankbar.
23.11.05 21:14


22C3 - Bescherung nach der Bescherung

Jetzt ist mein Vortrag auf dem 22. Chaos Communication Congress amtlich: "Entschw?rungstheorie - Verschw?rungstheoretiker sind hinter mir her!" am Tag 3 um 23 Uhr, direkt nach dem Fnord-Jahresr?ckblick. Im Heise-Ticker bin ich damit sogar Headline-News!

Ebenfalls dabei: scrupedas Geometrie ohne Punkte, Geraden und Ebenen.
23.11.05 21:25


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