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Cut-up Bremen

Morgen abend (2.10.) und 21 Uhr lese ich im Bremer ZAKK ein paar Michse, etwas Bastard Litte und Cut-up-Theorie.

Wer Bremen zu weit weg findet, darf gern eine Lesung in seiner Umgebung einr?hren.
1.10.05 15:42


Deutsche Opfer in die Kamera

"Der Terror ist zur?ck" (Spiegel), "Terror ist zur?ck auf Bali" (Focus), in anderen Medien wird berichtet, als w?re in der ganzen Zeit, in der keine oder weniger deutschen Urlauber get?tet wurden, nichts passiert. Wer denselben Eindruck haben sollte, sehe sich dieListe der weltweit 3000 Angriffe durch islamistische Terroristen seit 9/11 an.

Br?ckers und Wisnewski liegen v?llig daneben: Wenn eine Verschw?rung versuchen wollte, Deutschland in die "Vasallentreue" zu bomben, h?tte sie schon l?ngst eine Bombe auf Mallorca gez?ndet.
1.10.05 20:03


Das Wort zum Kürbismonat

Weblogs sind in Deutschland weder so verbreitet noch so einflu?reich wie in anderen L?ndern. Die volksgemeinschaftliche Tradition mit ihrem Untertanengeist, mit der oft apokalyptischen Technikfeindlichkeit und mit ihrer offenen Feindschaft gegen?ber Abweichung, Vermittlung und Debatte macht sich in der Entwicklung der Weblogszene besonders bemerkbar. Die vielgelesenen deutschen Blogs sind in der Mehrzahl arrogant, konservativ, sexistisch und humorlos.

Das trug ich im Kommentarfeld dieser Umfrage ein.
5.10.05 22:52


Berlin-Pankow -> Bremen

Dort, wo die Prenzlauer Promenade in die A114 ?bergeht, standen zun?chst schon zwei etwa 30j?hrige Polinnen auf dem Weg nach Szczecin, die allerdings nach etwa einer halben Stunde beschlossen weiterzulaufen, was ich nicht verstand. F?r einen Moment hatte ich den Platz f?r mich, bis eine etwas j?ngere Dresdnerin ihren Rucksack vor mir abstellte und mein zugegebenerma?en schlecht improvisiertes "Hamburg"-Schild kritisierte.

Nach wenigen Minuten sa?en wir beide im Auto eines mittelalten Mannes, der seine Kinder zu seiner Ex-Frau in Friedrichshain gebracht hatte und nun auf dem Heimweg war. Das Gespr?ch entspann sich aber zwischen der Dresdnerin und mir, da sie ?berraschenderweise auch nach Bremen wollte. Wir sprachen ?ber gro?e und kleine St?dte, ?ber das legend?re az conni, ?ber Osten und Westen, ?ber gebrochenes Leben und das Umherziehen.

Als wir netterweise am Rasthof Stillhorn -schon etwas weiter in die richtige Richtung, als der Fahrer h?tte fahren m?ssen - abgesetzt wurden, begann der lustige Teil. Wir zwei zynischen Tramper-Vets machten Witze ?ber das allgemeine Deutschsein der Tankenden und hielten uns gegenseitig davon ab, Leute zu fragen, bei denen wir eh nicht mitfahren wollten.

Schlie?lich war aber doch eine Stunde vergangen und wir stiegen zu einem auch nur semi-sympathischen Bremer P?rchen ins dicke Auto. Ich versuchte vergeblich, ihre uns?glichen Fragen nach meiner Lesung zu beantworten ("Womit kann ich denn das vergleichen?", "Das versteht ja kein Mensch, komm doch mal auf'n Punkt..."), was aber die Tramperkollegin dazu brachte, sp?ter im ZAKK aufzutauchen, wo ich nach freundlicher Bek?stigung allerlei unerwartetes Feedback f?r mein Live-Gelitte bekam und sogar ein bi?chen Gedrucktes verkaufte.

Gern immer wieder.
5.10.05 23:13


Über alles auf dem Mars

Achtuschei?e, jetzt auch extraterrestrisch: Montagsdemo auf dem Mars

(Danke, M?schki!)
5.10.05 23:35


Verklebte Augen und das Flimmern

Es g?be einiges zu berichten von Promotionschulungen, von Nachrichtenkan?len im Netz mit ?blen Nachrichten und von Hunden, aber ich bin ziemlich im Eimer und schlaf mich ersma aus.

W?hrenddessen darf ich mich zu insgesamt 10000 Besuchen in diesem Blog begl?ckw?nschen.
8.10.05 22:12


Promotionschulung

"Wenn Sie nicht bis 11 Uhr 15 Ihr Reporting abgeschickt haben, dann k?nnen wir den Tag nicht verg?ten." Daran werden sie mit Waffengewalt gehindert. "Von daher ist es einfach einfach."

Der Trainer spricht vom Unterschied zwischen benutzerdefinierten Einstellungen und der Default-Automatik. Die Frau von der Agentur kommentiert: "F?r die Schlauen, f?r die Dummen." Darauf der Trainer: "Aber das Gl?ck ist immer mit den Dummen!" Ob sie den Promotoren erlauben, diesen Satz als Werbeslogan zu verwenden? Oder wenigstens "Erfolgsabh?ngig hei?t nicht leistungsabh?ngig"?

9.10.05 14:47


Deutsche Pflugscharen auf Expedition

"Der Verteidigungsausschu? des noch amtierenden Bundestages hat die Anschaffung von Marschflugk?rpern f?r den Marinebeschuss auf die K?stenterritorien fremder Staaten bewilligt. Die Angriffswaffen sollen von hochseet?chtigen Korvetten abgefeuert werden, die 'f?r den Einsatz in entfernten Randmeeren' konzipiert sind. Den entsprechenden Ausgaben in mehrfacher Millionenh?he hat der Haushaltsausschu? des Berliner Parlaments Ende September in einer Sondersitzung zugestimmt. In den kommenden Tagen nimmt die deutsche Marine U-Boote einer neuen Kampfklasse in Betrieb und verst?rkt die Kampff?higkeit deutscher Marinekr?fte kontinuierlich.

Die U-Boote der Klasse 212 A sind mit neuartigen Schwergewichtstorpedos best?ckt und werden jetzt am St?tzpunkt Eckernf?rde in Dienst gestellt. Tr?ger der Marschflugk?rper f?r den K?stenbeschuss sind insgesamt 15 Korvetten, die seit vergangenem Jahr als Neuzug?nge eingeplant sind.

'Die Transformation in der deutschen Marine hat Fahrt aufgenommen', verk?ndet deren Inspekteur Vizeadmiral Lutz Feldt. Der Ausbau der maritimen F?higkeiten der Bundeswehr werde f?r 'Krisenoperationen auch in weit entfernten Randmeeren unter Bedrohung aus dem K?stenbereich' ben?tigt. Ziel sei es, die Entwicklung von der 'Escort Navy' zur 'Expeditionary Navy' mit "gro?er Kraft und Kreativit?t" voranzutreiben."


german-foreign-policy.com
9.10.05 15:49


The roots of Grunge?

"Nun sa?en wir an einem schwarzlackierten Tischchen, umgeben von Yuppies, die fachm?nnisch Sushi und Sashimi bestellten und die architektonische Wandlung Seattles von einer zwar provinziellen, aber originellen kleinen Stadt zu einer Art Klon von San Francisco diskutierten. Durch den begonnenen Bau eines Einkaufs- und Vergn?gungszentrums ?ber der Autobahn, die Unterh?hlung der wichtigsten Einkaufsstra?en f?r den Bau eines unterirdischen Busnetzes und durch den Abri? ganzer Wohnviertel, um Platz f?r weitere Wolkenkatzer zu schaffen, war ein gro?er Teil der Innenstadt von Seattle zu einem riesigen schwarzen Loch mutiert. Man spekulierte in diesen Tagen gern dar?ber, wie das alles wohl aussehen w?rde, wenn es fertig w?re, ob man in der Tat noch w?rde sagen k?nnen, man lebe in Seattle."

Barbara Wilson, "Der Porno-Kongre?", 1989
9.10.05 22:25


Pure Vernunft darf niemals siegen

"Auch im 20.Jahrhundert wurde die Vernunftkritik angesichts der Schrecken der Shoa; von Umweltzerst?rung, Imperialismus u. a., erneut zum Thema. So steht beispielsweise bei dem Autor Daniel Kulla zu lesen, dass mit der theoretischen Ausblendung der von der Vernunft nicht erfassbaren Aspekte eine praktische Vernichtung verbunden sein kann. So kann die Vernunft zwar Wege aufzeigen, zur Beurteilung der gleichen ist jedoch auch eine emotionale Komponente n?tig. Dies ist nicht mi?zuverstehen als eine Kritik an der Vernunft an sich, sondern lediglich als Kritik an einer Haltung, welche ausschlie?lich nur Vernunft zulasse."

Stefanie Schneider "Die Farben der Vernunft" (telepolis)

(gefunden von Philip)

Wobei ich bef?rchte, da? die Marek-Maxi, auf die sich hier bezogen wird, wieder nicht ganz verstanden wurde. Da sie in der Wikipedia auch als Literatur zur Vernunftkritik angef?hrt wird, geht die Verteidigung der Vernunft, um die es sich in fast allen Beitr?gen im Buch dreht, meist unter.
10.10.05 10:47


Liveberichterstattung ausm WAF

Da stehen wir und warten, da? die seit sicher zwei Stunden durchlaufende kerzengerade Drumroutine endlich aufh?rt. W?hrenddessen wird der Frage nachgegangen, in welchem Film Jim Carrey durch das Cannibal-Corpse-Konzert t?nzelt, und Christian berichtet davon, wie im Rahmen der Leipziger Games Convention im August das Gewandhaus-Orchester C64-Musik spielte.

H?re ich da die erste Synkope des Abends? Oh, Verhei?ung!
11.10.05 01:12


Liveberichterstattung WAF 2

Jetzt ist es besser - Timeblind hat B?sse, die den Acker pfl?gen und sch?nes selbstgebautes Gemashe auf Grime-Basis. Wenn die Beats zu straight werden, h?ren aber immer alle wieder auf zu tanzen - aus Angst, es wird wieder wie vorhin.
11.10.05 01:39


Livebestattung WAF 3

Jetzt m?ssen die Langweiler vom Anfang (Pulli mit der Aufschrift "K?hlbetrieb") unbedingt mitten in der Auflege ihr bl?des Mischpult mitnehmen. Dann gibt's aber noch mal Society Sucker der J?ngere.
11.10.05 02:32


Frühstück

12.10.05 13:39


Gestern im Club

Fukami beabsichtigt, zum Kongre? einen Vortrag ?ber Kommunikationsvermeidung beizusteuern - alle Protokolle und n?tzlichen Hinweise, um sich in Foren, Chats und auf anderen Kan?len Trolle und Lamer vom Hals zu halten.

Wo diese sich dann ansammeln, ist etwa am Beispiel der Wikipedia und des Ausgeschlossenen-Projekts Wikiweise ("Eine freie Enzyklop?die, die diesen Namen verdient") zu besichtigen.

Tim berichtet, da? das Haus des Lehrers wieder blinkt und da? Apple im letzten Quartal 6,5 Millionen iPods verkauft hat. (Das sind aber, wie ich heute las, gut 2 Millionen weniger als von der B?rse erwartet, so da? die Aktie nach Bekanntgabe der Zahlen um 10% nachgab.)
12.10.05 13:52


Technik-Pornographie

Lexmark erkl?ren ihre Drucktechnik in einem Prospekt:

"Thermotintenstrahl-Technologie

Thermales Drucken ist das Ergebnis eines aufw?ndigen Verfahrens: Eine elektrische Spannung am Resistor-Chip erzeugt eine Dampfblase, die sich ausdehnt und so die Tinte durch die D?se auf das Medium spr?ht. Der D?sendurchmesser bestimmt dabei die Gr??e des Tintentropfens.

Phase 1. Erhitzen des Resistor-Chips
Der Resistor-Chip wird blitzschnell in 2 Millionstel Sekunden auf eine sehr hohe Temperatur erhitzt (mehr als 300?C). Tinte, die mit ihm in Ber?hrung kommt, verdampft und erzeugt dabei einen enormen Druck von etwa 125 Atmosph?ren. (125 Atmosph?ren entsprechen dem Druck, der in einer Ozeantiefe von mehr als 1.000 m herrscht.

Phase 2. Erzeugen des Tintentropfens.
Da sich die Tinte so schnell aufheizt, geht eine etwa 1 Millionstel Millimeter dicke Schicht vom fl?ssigen in den gasf?rmigen Zustand ?ber. Sobald die Temperatur 330?C ?bersteigt, beginnt sich diese Tintenschicht auszudehnen, sie verdampft und dr?ckt eine Tintenblase durch die D?se.

Phase 3. Abk?hlen der Kammer.
Die energiereiche Blase wirkt wie ein Kolben. Sie dr?ckt die Tinte mit mehr als 1.200 Zentimetern pro Sekunde aus der D?se auf das Medium. Je nach den Anweisungen, die dem Treiber ?bermittelt werden, kann jede gew?nschte Kombination der D?sen gleichzeitig feuern.

Phase 4. Abschluss des Prozesses.
Die Kammer, aus der die Tinte abgefeuert wurde, wird in weniger als 50 Millionstel Sekunden nachgeladen und ist wieder feuerbereit. Thermische Tintenstrahldrucker von Lexmark k?nnen bis zu 18.000-mal pro Sekunde einen Tintentropfen abfeuern, die Kammer abk?hlen und wieder aufheizen."


Krasse Ware.
12.10.05 20:23


Mittagessen

12.10.05 20:23


Recipe for hate

"Die Art des geschichtlichen Denkens, die mir so in der Schule beigebracht wurde, hat mich in der Folgezeit nicht mehr verlassen. Weltgeschichte ward mir immer mehr zu einem unersch?pflichen Quell des Verst?ndnisses f?r das geschichtliche Handeln der Gegenwart, also f?r Politik.

(...)

Geschichte lernen hei?t die Kr?fte suchen und finden, die als Ursachen zu enen Wirkungen f?hren, die wir dann als geschichtliche Ereignisse vor unseren Augen sehen.... Es wurde vielleicht bestimmend f?r mein ganzes sp?teres Leben, da? mir das Gl?ck einst gerade f?r Geschichte einen Lehrer gab, der es als einer der ganz wenigen verstand, ... diesen Gesichtspunkt zum beherrschenden zu machen... Das Gl?ck ward umso gr??er, als dieser Lehrer es verstand, aus Gegenwart Vergangenes zu erleuchten, aus Vergangenheit aber die Konsequenzen f?r die Gegenwart zu ziehen. Mir hat dieser Lehrer Geschichte zum Lieblingsfach gemacht. Freilich wurde ich, wohl ungewollt von ihm, schon damals zum jungen Revolution?r. Wer konnte auch unter einem solchen Lehrer deutsche Geschichte studieren, ohne zum Feinde des Staates zu werden...?"


Adolf Hitler, Mein Kampf, M?nchen 1937:12f.
12.10.05 20:25


Snafu als Kollektivproblem

Angetrieben von diversen Job-Erlebnissen mit Asiaten, die nicht verstanden, da? hierzulande noch analoge Modems verwendet werden, und mit einem Amerikaner, der nicht glauben wollte, da? 6 MBit down und vor allem 768 K up alles ist, was er im Retailer kaufen kann, wollte ich zuletzt eine Geschichte schreiben, in der sich Zeichen mehren, da? - ?hnlich wie in Vonneguts "Slapstick" die Chinesen - die gesamte Restwelt au?erhalb Deutschlands diesem technisch und ?berhaupt weit voraus ist, und zum Schlu?, als die Deutschen erneut versuchen die Welt zu erobern, alle anderen schon weg sind.

Heute las ich wirklich passend in der "Financial Times Deutschland":

"Die deutsche Politik dieser Tage ist ein Paradebeispiel f?r eine Trag?die, die dabei ist, sich in eine Farce zu verwandeln. Es ist nicht einmal das Schlimmste, dass jetzt die Nicht-Reformer der Union eine Koalition bilden mit den Nicht-Reformern der SPD. Oder dass die kantige Angela Merkel die falsche Kanzlerin f?r eine solche Konstruktion ist. Oder dass Franz M?ntefering Vizekanzler werden k?nnte und wider bessere Erfahrung das B?ndnis f?r Arbeit aufleben l?sst und Heuschrecken jagt. Normalerweise w?re jede einzelne dieser Spekulationen Grund f?r einen rationalen Menschen auszuwandern. Die eklatanteste Fehlbesetzung in Merkels Kabinett ist aber die des Wirtschaftsministers, und m?glicherweise auch die des Finanzministers..."

usw. usf. kriegt sich nicht mehr ein. Die meisten Osteurop?er sagen den Deutschen nicht, was sie von ihnen halten, weil sie wirtschaftlich von ihnen abh?ngig sind; viele der restlichen Europ?er und zahlreiche Araber finden die Deutschen aus be?ngstigenden Gr?nden toll; die Koreaner, Japaner, Amerikaner und wer wei? wer noch wollen einem so zur?ckgebliebenen Land einfach nicht sagen, wie zur?ckgeblieben es ist, weil sie es nicht so sehr kr?nken wollen.
13.10.05 22:20


Warum ich Neocons lese

zum Beispiel:

"'You said there were WMDs in Iraq and that Saddam had friends in al Qaeda. . . . Blah, blah, pants on fire.' I have had many opportunities to tire of this mantra. It takes ten seconds to intone the said mantra. It would take me, on my most eloquent C-SPAN day, at the very least five minutes to say that Abdul Rahman Yasin, who mixed the chemicals for the World Trade Center attack in 1993, subsequently sought and found refuge in Baghdad; that Dr. Mahdi Obeidi, Saddam's senior physicist, was able to lead American soldiers to nuclear centrifuge parts and a blueprint for a complete centrifuge (the crown jewel of nuclear physics) buried on the orders of Qusay Hussein; that Saddam's agents were in Damascus as late as February 2003, negotiating to purchase missiles off the shelf from North Korea; or that Rolf Ekeus, the great Swedish socialist who founded the inspection process in Iraq after 1991, has told me for the record that he was offered a $2 million bribe in a face-to-face meeting with Tariq Aziz. And these eye-catching examples would by no means exhaust my repertoire, or empty my quiver. Yes, it must be admitted that Bush and Blair made a hash of a good case, largely because they preferred to scare people rather than enlighten them or reason with them. Still, the only real strategy of deception has come from those who believe, or pretend, that Saddam Hussein was no problem."

Christopher Hitchens, "A War to Be Proud Of"
13.10.05 23:39


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