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J?rgen Els?sser macht sich Sorgen um die "Sicherheit Europas" und macht die USA f?r 911 verantwortlich. Kann man auf seiner Seite lesen, ganz oben, mag ich nicht verlinken, findet sich einfach.

Den fand ich mal gut.
4.3.05 19:53


Jubel!!!!

Lebanese opposition members have asked Israel to encourage the United States to pressure Syria into withdrawing its troops from Lebanon.
http://www.haaretz.com/hasen/spages/548114.html
4.3.05 20:17


Identit?res Kleinkollektiv schaut gr??eres

Gestern sahen wir bei einem fl?chtig bekannten jungen Hindu-Konvertiten Attenboroughs "Gandhi". Gl?cklicherweise kamen wir erst hinzu, als der Film schon zwei Stunden lief, damit aber noch p?nktlich, um an den vergessenen Umstand erinnert zu werden, da? der Mahatma ausdr?cklich dagegen war, da? die Briten gegen die Nazis Krieg f?hrten. Die Verkitschung der ultrapatriarchalen Hochzeitszeremonie (Frau folgt ihrem "obersten Herrn" in allem, was er tut, schlie?lich gelobt er, dem Volk zu dienen, sie folgt ihm auch darin), die Vort?uschung der sehr britischen Eloquenz Gandhis als origin?r indische charakterliche Souver?nit?t, das ganze Unitariergeseier ?ber den einen von allen monotheistisch Gl?ubigen verehrten Gott, die v?llige Ausblendung des Schwimmens auf der simpelst nationalistischen Welle - gut, da? Ingo im Anschlu? schon so m?de war, da? wir aus dem Kreis der f?nf Ergriffenen, die den Film sicher nicht aus Gr?nden der ?sthetik oder der Unterhaltung angeschaut hatten, gleich wieder verschwinden konnten, sonst h?tten noch Diskussionen mit dem lieben Gastgeber gef?hrt werden m?ssen, der in einem besonders ?bel gezeichneten Befehlshaber der britischen Kolonialtruppen unbedingt und trotz der ziemlichen Un?hnlichkeit das Gesicht von Bush erkennen mu?te.
6.3.05 16:38


Rom Bablon

Ulrike Sals: Die Biographie der "Hure Babylon" (Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe, 6), Mohr Siebeck, T?bingen 2004. S. 145
"R. Levi erz?hlt, da? an dem Tag, als K?nig Salomo die T?chter des Pharao Nechto heiratete, der Erzengel Michael einen gro?en Holzstab ins Meer warf, um den herum sich eine Sandbank bildete, auf der ein Wald wuchs. An dem Tag, als K?nig Jerobeam zwei goldene K?lber aufstellen lie?, wurden an diesem Platz zwei Schilfh?tten errichtet, die mehrere Male in sich zusammenfielen und wieder aufgerichtet wurden. Schlie?lich kam ein wieser alter Mann des Wegs namens Abba Kolon, der den Leuten, deren Schilfh?tten immer wieder in sich zusammenfielen, riet, sie sollen Wasser aus dem Euphrat herbeiholen, es mit dem Schwemmland anr?hren und daraus best?ndige H?tten erbauen. Abba Kolon holte das Wasser herbei, die Leute kneteten einen Tonteig und erbauten H?tten, die stehen blieben. Diese Stadt hei?t Rom Bablon." (Midr Hld 1,6)
6.3.05 16:40


Dutty Hardcore

Unbedingt m?ssen die Gitarrenbrettdinger aus dem Intro-Track zu Sean Pauls Dutty Rock zu irgendwas verbraten werden. Es sind mehrere vollst?ndige Takte, die alle ordentlich knallen, es ist eigentlich wirklich oberfies, da? sie nicht weitergehen.
6.3.05 16:41


Nation Europa

So sieht es also aus, wenn es losgeht. Oh schei?e.

The European National Front

Der deutsche Teil befindet sich ?brigens unter der "Reichsfahne"...
6.3.05 20:38


Mass History

Noch ein neuer Song, den ich mit dem lieben Peter Guhr in Carvoeiro/Portugal auf ein Diktierger?t aufgenommen habe, der aber erkennbar sein d?rfte, dort liegt und folgenden Text hat:

there might be a place you like to be at
there might be a role you love to play
there might be somebody you like to be with
there might be something you tend to consider

but you don't have to believe
you don't have to belong
you don't have to belong anywhere

history doesn't make something right
there is no Roman Empire (anymore)
there is no prophet in the desert
no Germanic tribes inherit the throne

it's just history
just mass history
just mass hysteria

a thousand dead man around the corner
6.3.05 22:23


F?r Freunde der russischen Sprache

Mein Artikel ?ber die "Heilsamen Spaltungen" der deutschen Linken seit 1990 im russischen Magazin Neprikosnovennij Zapas.
11.3.05 18:43


Libanon-Euphorie geht weiter: I wear my sunglasses at night

"Am Rande der Kundgebung allerdings, dort, wo die ausl?ndischen Fernsehteams ihre provisorischen Studios aufgebaut haben, steigt ein ganzes Dutzend Kopftuch tragender Frauen aus einem Bus. Als nach der Rede des syrischen Pr?sidenten die Nationalhymne aus den Lautsprechern ert?nt, singen sie aus voller Kehle mit. Doch sie bleiben am Rand, nur einige von ihnen wagen sich kichernd in die N?he der in der Mitte des Platzes versammelten Menge. Damit erh?hen sie den Anteil der Kopftuchtr?gerinnen in der Demonstration um fast 100 Prozent, bleiben aber eine kleine Minderheit im Vergleich zu den Frauen mit der neuesten Skibrillenmode, die in diesen Gesellschaftskreisen so beliebt zu sein scheint, dass sie auch bei Nacht getragen wird."

Hannah Wettig: Regierungssturz, leicht gemacht; Jungle World

11.3.05 21:43


Astrogenese

"Und es war eine Zwietracht unter den Astronomen, und keiner vertraute mehr der Konstante des anderen.?

http://www.ottosell.de/licht.htm
12.3.05 19:06


Das Scheitern

Das bisher einzige wirklich gute Zimmer ist Fl?ten (die jungen Damen m?chten pl?tzlich doch nur zu zweit wohnen) und ich schaffe es nicht, den Unterschied im Umgang mit der Krise zwischen Deutschland und den verwandten Modellen einerseits und den mir in jedem Falle weniger vernichtungsaktiv erscheinenden ?brigen Staaten andererseits auf den Punkt zu bringen. Die Empirie legt dabei Kriterien nahe, die sich schwer verallgemeinern lassen, w?hrend ich andersherum mit den Ableitungen aus der Kritischen Theorie zu einem ganz anderen Ergebnis kommen w?rde, das sich nicht mit der Realit?t in ?bereinstimmung bringen l??t. So ganz gar nicht.

Tja, Pohrt lesen, Adorno laut rezitieren und die Dub-Spur von Clemens-Nachtmann-Pamphleten basteln ("Indem...", "W?hrend...", "Als...")
14.3.05 14:05


You should be ashamed of Breakcore

Montags werde ich jetzt h?ufig in den WAF-Salon gehen, um meine Z?pfe und meinen Hintern zum erweiterten Familienkreis von Breakcore zu schwingen. War es beim Liveact, dessen Namen mir leider niemand verst?ndlich sagen konnte, noch eher frickelig und tanztechnisch schwer "One Minute Man"-problematisch (ich mu?te immer an den Buchtitel "Die Meister der Krise" vom Scheit denken), ging dann die Auflege von den Society Suckers absolut durchs Dach.

Obwohl es eigentlich eine Spur zu stabil 4/4 war, waren die Sounds (manchmal einfach eine Soca-LP auf 45 oder als Grundlage das antike "Poing/Jump a little higher" von Rotterdam Termination Source, ca. 1992) und Samples (der Fave: "Your organisation has lied to us") so verstrahlt und entgegen Oonas zuletzt berechtigten Zweifeln bez?glich der Boshaftigkeit und der Vernichtungsphantasien auch angesichts der Plattencover so erstaunlich nett und psychedelisch, da? der Sprung aus der oralen Hysterie der Konsumgesellschaft des 20. Jahrhunderts in die aktuelle Schrankenlosigkeit (Tjark Kunstreich w?rde wohl das Borderline-Syndrom in Anschlag bringen) aufs mitrei?endste abgebildet wurde und ich mehrmals dachte: wenn doch die "infantile Inquisition" (Bahamas) sich nur immer so ausagieren k?nnte, um wieviel weniger Grund zur Verbitterung g?be es.

Ist die Euphorie berechtigt, wie vor drei Jahren ein Dekret ?ber den Fr?hling zu erlassen, da es endlich wenigstens die Hoffnung auf etwas w?chentliches az-conni-Artiges (Sympathen und ekstatische ?berlagerung mit Musik, die es verdient) gibt?
15.3.05 21:17


Die Guten, die immer die Guten waren und sind

Wenn Ivo auch in der Jungle World optimistisch dar?ber wurde, da? auch bei Hardcore-Irakkriegsgegnern mittlerweile Zweifel angesichts der Art von "Widerstand" aufkommen w?rden, ist es einigerma?en gruselig, wie sie sich in der jungen Welt als v?lkerrechtliche Legitime Helden feiern und den notorischen Klaus Hartmann, Vorsitzender der Freidenkerverbandes, erkl?ren lassen, man m?sse sich von der Vorstellung verabschieden, bei den Antideutschen w?rde es sich um Linke handeln: "Das ist eine Neue Rechte, eine profaschistische Organisation."
15.3.05 21:26


Wie Geschichte gemacht wird...

...ist dann als Titel aufgrund der inhaltlichen Beschr?nkung auf ?sterreich doch etwas hochgegriffen, gerade dar?ber wu?te ich bisher aber auch recht wenig.

15.3.05 22:52


Das apokalyptische Moment bei Adorno

Eine Fortschrittsanzeige mit dem Grad der allgemeinen Verdinglichung, die zeigt, wie weit es schon ist, wie wenig Zeit noch bleibt. Wenn sie irgendwann bei 100% anschl?gt, ist es vorbei, es wird ein Preisschild draufgepappt und sie wird verkauft; die Frage nach dem Terrain der Resistenz des Menschlichen: die sich irgendwann aufdr?ngende Frage, ob Menschen endg?ltig zu Robotern verdinglicht werden oder das variable Kapital qua Roboterisierung abgeschafft wird. Warum ist diese Idee in der Science fiction eigentlich so schlecht besetzt?

Clemens Nachtmann gegen Roger Behrens

Weiteres Material f?r den Nachtmann-Dub: seine streckenweise sehr treffende, dann wieder weit daneben schlagende Abwatschung von Behrens' "Adorno-ABC", das wiederum in dessen neuerem "Verstummen ?ber Adorno" doch nur noch teilweise von der Kritik erwischt wird. Die Frage, die bleibt: Ist NoMeansNo Popkultur?
17.3.05 14:33


Pohrt

Pohrt zu lesen, hat nicht viel gebracht und ist mehr zu einem ordentlichen ?rgernis geworden. "Harte Zeiten" empfand ich als weitr?umig nichtssagend, "Endstation" mittlerweile ?berholt und die eigentlich angepeilte "Theorie des Gebrauchswerts" h?ngt noch in der Vormerkungsschleife der Bibo.

"FAQ" jedoch finde ich mitterweile derma?en indiskutabel - mich haben damals die vermeintlich antinationalen Attacken in den fr?hen Neunzigern und das zynische Herumgekloppe auf der Medienpolitik des Kosovokrieges irgendwie beeindruckt - mittlerweile kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, da? hier jede Analyse in griffigen Beispielen ertr?nkt wird und das auf der Ebene von simplen "Stimmt gar nicht"-Positionen (die ich glaube ich fr?her f?r ironisch hielt) fr?hlich faktenverdrehend eine im Grunde ?u?erst oll moralische und streckenweise nationalistische Kritik gefahren wird.

Ich werde dieser Tage noch mal ausf?hrlicher drauf eingehen. Auch auf die unertr?gliche Synergie, die sich in den Interviews mit Els?sser ergibt.
18.3.05 13:08


I think I lost my street credibility

V?llig neue Erscheinung: w?hrend ich immer - schon aus der N?he heraus - ein gutes Verh?ltnis zum Subproletariat gepflegt und einzelne seiner Vertreter zu sympathischen Buch-Figuren gemacht habe, mu? ich nun erleben, wie die ideologische Internalisierung auch ganz unten schrankenlos wird.

Der Verk?ufer einer Obdachlosenzeitung, in der es seitenlang um den "selbst ernannten Weltverbesserer" Bush geht, ermahnt erst alle Fahrg?ste in einer Ringbahn laut dazu, "das Volk" m?sse "jetzt handeln", um danach auf mich, der ich still und nicht eben wohlhabend wirkend dasitze, einzureden, ich w??te ja nicht, "was das Chaos ist". Tage sp?ter werde ich von einem am Alex auf der Treppe vorm Saturn sitzenden verwahrlosten Trinker angemacht, ich sollte mir mal die Haare schneiden lassen.

Noch besser: in der U5 p?belt eine Gruppe junger Arbeitsloser nach anderen Adressaten auch mich voll und schickt sich an, n?her zu kommen, woraufhin ich ein genervtes "You got any problem?" raushaue, was sich in solchen Situationen eigentlich bew?hrt hat. Sie halten einen Moment inne und kommen auch nicht n?her heran, heben dann aber in radebrechendem Englisch zu Antiamerikanismen an, die bis dahin noch nie an mich pers?nlich gerichtet wurden, gipfelnd in der mehrfach wiederholten Aufforderung: "Ami go home!"

Dem ehrlicherweise einfach Geld verlangenden und auf Wartefrist gesetzten Hartz-IV-Fall in der U1, der sich selbst zus?tzlich durch Beteuerungen erniedrigte, da? er sich keinen Alkohol kaufen werde, sage ich n?chstes Mal, er kriegt das Geld ohne Auflagen.
18.3.05 21:52


Geburtstagsgeschenke

Jetzt endlich dauerhaft im Regal: Thomas Haury "Antisemitismus von links" (jetzt endlich bald auch ein Regal!), dazu zwei B?cher vom Topper, die sich noch um eins vermehrten, als wir gestern beim Potsdamer Geschichtssalon waren, in dem Topper selbst sprach und zwei meiner Wau-B?cher gegen eins von seinen eintauschte.

Wie er sich zu seinem rechts-esoterischen Umfeld positioniert, bleibt mir weiterhin unklar, seine Argumentation ist trotz seltener Bez?ge auf H?rbiger aber erstaunlich frei davon. Ganz im Gegenteil predigt er wie Salon-Mitbetreiber Gabowitsch den wissenschaftlichen Zweifel mit ausdr?cklicher Betonung auf wissenschaftlich. Immer wieder warnt er davor, aus der umfassenden Kritik am Geschichtsbild und seinem Zustandekommen jetzt den Versuch zu unternehmen, ein neues Bild zu bauen.

Das ist auch aus meiner Sicht die gr??te Gefahr, da? die Kenntnis der Mechanismen zu ihrer Ausnutzung verleiten k?nnte. Im Grunde passiert es auch st?ndig, nicht zuletzt k?nnen wir davon ausgehen, da? gerade die durchkomponiertesten Teile unserer Geschichte von Autoren verfa?t wurden, die sehr gut begriffen hatten, was warum geglaubt wird. Auch im letzten Jahrhundert war immer wieder zu besichtigen, wie radikale Gesellschaftskritik zur wirksamsten Propaganda verbaut wurde.

R?tsel bleiben Toppers Antidarwinismus, den er ausdr?cklich vom religi?s motivierten unerscheidet, seine allgemeine Antireligi?sit?t und die Enthaltsamkeit bez?glich aktuell-politischer ?u?erungen, die angesichts der unqualifizierten Steilvorlagen einiger Anwesender h?chst angenehm ist, dennoch merkw?rdig erscheint.

Mal sehen, was der Lekt?re zu entnehmen ist.
21.3.05 22:57


"Sie haben ja recht, aber man kann auf eine Art und Weise recht haben, die..."
(Maik S?hler)


Classless Kulla:
Wie der Wald in einen hineinruft.
Clemens Nachtmann Dub.


Im allgemeinen ist
mithin
bekanntlich
regelm??ig
borniertes Kunstgewerblerkollektiv, dessen Mitglieder einander mit Selbstgebasteltem, -gereimtem, -gemaltem, -geklampftem begl?cken.
banalsten allt?glichen Verrichtungen
Mystifikation des Banalen
Kirmes-Techno und Jammer-Hip-Hop
Je auswechselbarer das eigene Meinen
jene fundierte Halbbildung, die Adorno schon als den vom Fetischcharakter der Ware ergriffenen Geist charakterisierte und kraft welcher sie, versiert und informiert, ?ber alles Bescheid wissen und ?berall mitzureden sich anma?en, aber jeder Beziehung zur Sache selbst entraten
nicht etwa
sich mithilfe eines durch wiedererkennbare slogans gekennzeichneten Jargons inszeniert
ein klassischer Fall
Vernunft, die in den Dienst der Unvernunft gestellt wird
rasende Fasler
letzteres wird man wohl bezweifeln m?ssen
und selbst wenn
dann l??t dies traurige R?ckschl?sse zu
die offenbar grenzenlose Bereitschaft
und zwar dergestalt
Charakter der Fehlleistung
ein ganzes Heft f?llen w?rde
narzi?tische Kr?nkung sondergleichen


N?mlich

in diesem gespreizten Jargon
So..., so...
nur allzu
es denkt in... [Person]
ein Vorwurf, der ?brigens
mit Adorno
hat zuletzt
Schmutzflut sondergleichen
Neu oder originell ist es wahrlich nicht,
in die gleiche Kerbe haut ?brigens
Und selbst Ulrich Holbein


Es ist immer wieder dieselbe Leier und sie will und will nicht aufh?ren

geradezu zwanghaft
sie alle treibt dabei um
so sind denn auch
projizieren sie ausgerechnet auf
anders ist nicht zu erkl?ren
den jeder m?helos anhand des Textes nachvollziehen k?nnen m??te
wom?glich
war in Wahrheit nichts anderes als
stellt sich nun als ... dar
aber auch jene
durchaus verallgemeinerbar
von vornherein verfehlt
In Wahrheit ging es gar nicht um
geradezu epidemische Besch?ftigung
das einen wahrhaft erschaudern l??t


Die Konsequenz all dessen liegt klar auf der Hand

wenn..., dann mu?...
zu Gen?ge
Gefordert ist eine Haltung
Diese Konstellation kann deshalb "deutsch" genannt werden, weil sie hierzulande zuerst sich etabliert hat und ihre bestialischen Potentiale voll entfalten konnte
bedeutet notwendig
ist daran zu messen
auf den Begriff zu bringen vermag
auf nichts weniger als...
indem es
an sich irre werdenden
in Stellung zu bringen
mit entwaffnender Ehrlichkeit
in dem Ma?e, wie die Arbeiterbewegung
an sich selbst irre werdenden
nicht mehr anders denken kann denn als
Indem sie statt Kritik
und indem sie Kartellierung
Als "zweite Natur"
Als Produktionsverh?ltnis
als praktische Kritik
gerade kraft seiner Verselbst?ndigung
Aber indem die Er?ffnung von Zukunft
Indem das Kapital
Indem das Kapital
Als wechselseitig entfremdete
als Verlagerung
als in historischer Arbeit
Indem diese "negative Einheit
In dem Ma?e, worin das Kapital
Als prozessierende Abstraktion
die verrinnende Zeit als unendliche Leere wie in der Lehre von der historischen Notwendigkeit


Aber

freilich
benannt
Ob die Aufhebung des Kapitals zu einer halbherzigen und unentschiedenen Angelegenheit ger?t oder ihre m?rderischen Potenzen voll entfalten kann; ob der regressiv-infantile Sozialcharakter sich in Sekten organisiert und austobt oder die Gelegenheit erh?lt, die Gesellschaft nach seinem Bilde zu formen - das macht den theoretisch marginalen, aber praktisch umso bedeutsameren Unterschied zwischen der deutschen (wenngleich nicht nur in Deutschland anzutreffenden) Form kapitaler Vergesellschaftung und deren anderen Konstellationen aus, das markiert ?berdies noch den Unterschied zwischen den nachb?rgerlichen Gesellschaften heutzutage.
In Deutschland
Als Garant
Als Anwalt
Hier bildet sich
Hier wird
Und nicht zuletzt
Seit der Reichtum nicht mehr auf der Verf?gung ?ber Grund und Boden basiert, sondern auf der Akkumulation des Kapitals, ist der Krieg als Mittel der Reichtumsmehrung durch Eroberung von Territorien obsolet geworden - daf?r wird er unwiderstehlich als Mittel der Kapitalvernichtung.
f?r sich genommen
die vermeintliche Inkarnation der Gebrechen kapitalistischer Vergesellschaftung
eine der haltlosesten Legendenbildungen
mit anderen Worten: nur all jene allgemeinen Merkmale
dieser gemeinsame Wille zum Untergang
sich im Untergang einrichtet
Indem das Kapital
diese blinde Raserei
die zwanghafte Willk?r
die totale Verwertung, indem sie
Als wahnhafte Gesellschaftsstrategie
Sie alle suchen das B?ndnis
Es sind dieselben
die Vernichtung hat sich gelohnt
Indem das Kapital sich als Serviceunternehmen pr?sentiert


Erlebniskauf

als Inkarnation
als Krisenpr?vention
anders als sein Vorg?nger
als ?ber der Legalit?t stehend
als gegen ihren illegitimen Mi?brauch
als Gremium der Hohepriester des Gemeinwohls
als ehrliche Makler des Gemeinwohls
als dessen berufener Vollstrecker
aber selbst in Zeiten
deren Quintessenz
die Linke
Es war die Linke
es war die Linke
und es war ebenfalls die Linke
Genau die
Und genau darin erweist sich, da? die Krise zerst?rt sich vergreifen kann
dieses im Ruf einm?ndende Ressentiment
In dem Ma?e, worin
als korrupter Kl?ngel
bringt diese Entwicklung auf den Punkt
Infolge eben der
Opferung der Anti-Subjekte
Im selbem Ma?e
erkennt in ihnen
wie sehr sich seine bittere Kritik heute bewahrheitet hat

Samples aus ?Krisenbew?ltigung ohne Ende. ?ber die negative Aufhebung des Kapitals? (Bahamas 38/2002) und ?Ahnungslosigkeit als Qualifikation. Roger Behrens? ?ABC? und andere Projektionen auf Adorno?
26.3.05 23:25


Brechkern? Kernbruch?

Sch?ne Linkliste zu legalen Breakcore-Downloads und Verwandtem:

(via lunique)
28.3.05 15:10


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