Da
scrupeda leider nur noch selten
Andreas-Hartmann-Bashing betreibt, sei von mir auf zwei besonders schillernde Ahnungslosigkeiten aus der aktuellen 'Jungle World' hingewiesen. Zum einen wäre das seine Meldung zu
Matisyahu:
>>
Wenn man es genau bedenkt, liegt die Verbindung von Reggae und Judentum allerdings doch wieder auch recht nahe. Bei beidem geht es permanent um Zion, das gelobte Land, aus dem man vertrieben wurde und in welches man wieder zurückkehren möchte. Matisyahu ist also gleich im doppelten Sinne Zionist.<<
(
Feuilleton Nachrichten)
Da hätte er vielleicht meinen
Artikel über die Metamorphose jüdischer und christlicher Symbole in Reggae und Rastafarianism doch lesen sollen, bevor er ihn abgelehnt hat. Nu ja.
Die andere Perle ist eigentlich die ganze
Rezension zum Buch "No Copy" von Jan Krömer und Evrim Sen, auf deren schlicht widerliche Identitätskonstruktion der guten Hacker Hartmann bis auf eine kleine Mäkelei völlig hereinfällt. Die "
verkürzte Copyrightkritik" (scrupeda) scheint dem Rezensenten entgangen zu sein, der zu beschäftigt damit war, mal wieder bloß nichts verpaßt zu haben.